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Posts mit dem Label "Denkmuster" werden angezeigt.

Ausreden und Hintertürchen

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          Wenn etwas nicht klappt oder wir unser Ziel nicht erreichen, Ist es oft am einfachsten den anderen die Schuld zuzuschieben. Oder den Umständen, dem falschen Ort oder den Zeitpunkt, dem Partner, dem Chef, den Kollege, der Politik und jetzt Corona. Wir gehen In die Opferrolle. Wir sind das Arme Opfer. Und wir finden sehr schnell wunderbare Hintertürchen, um uns aus der Verantwortung für unser Leben zu stehlen. Die Verantwortung für unser Leben Auf andere zu übertragen.   Wir finden zurecht gelegte Erklärungen Und Ausreden. „Ich kann nicht, weil…“, „Wenn, denn die Situation anders wär, Der Partner anders wär …… „, und das viel gebrauchte „Ja, aber…“.   Dadurch geraten wir sehr schnell in eine Falle. Die Falle der Ausflüchte, die uns gefangen hält. Und diese Falle macht bequem. Und Bequemlichkeit bringt uns nicht weiter. Sie erzeugt Stillstand. Wir fangen an nichts zu tun. Oder nur das Nötigste. Wir fangen an Dinge hinauszuschie...

Ich entscheide mich glücklich zu sein

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        Jeder möchte glücklich sein. Aber wir denken, dass wir erst alle Probleme gelöst haben müssen, um glücklich zu sein. Dabei ist es gar nicht so schwer, Das Glück in sein Leben zu lassen. Glücklich sein Ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung, die ich jeden Tag neu treffe!   Jeder Tag ist wertvoll Jeder Tag ist einzigartig und vergänglich. warum ist es wichtig keinen Tag einfach so hinzunehmen. Du entscheidest dich schon morgens beim Aufstehen, wie dein Tag verläuft. Stehst du mit dem Gedanken auf: Schon wieder die blöde Arbeit, welche Probleme bringt mir der Tag. Quälst du dich aus dem Bett? Oder denkst du: Ich bin mal gespannt, was der Tag mir Tolles bringt! Freust du dich auf deine Kollegen! Oder siehst du nur Probleme? Es ist allein deine Entscheidung, wie der Tag verläuft. Natürlich können Probleme auftauchen. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich mit Problemen umgehe. Sehe ich sie als Hindernisse, dann bin ich in der ...

Gute Mädchen kommen in den Himmel, Böse überall hin

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 Gute Mädchen kommen in den Himmel, Böse überall hin. das war mal ein riesen Slogan. Zu der Zeit, war es einach ein Satz für mich, ohne tiefere Bedeutung. das hat sich geändert. Ich war immer lieb und nett. Was habe ich erreicht: ich habe getan für andere. Deren Erwartungen erfüllt. Brav getan, was von mir erwartete wurde. Als Dank, eins auf die Schnauze bekommen. Oft noch nicht mal das kleinste „Danke schön“. Ich habe mich gefragt, warum ist das so. Und mir ist bewusst geworden: Hey, die sehen gar nicht, was ich tue. Das ist selbstverständlich für sie. Ich mache mich nicht bemerkbar. Ich tue still schweigend. Ich bin unsichtbar, und damit ist auch was ich tue unsichtbar. Ob es im Privatleben ist. Oder im Beruf. Die Anderen sind daran gewöhnt. Monika macht schon. Und mir wurde klar, so will ich nicht mehr. Ich mache und tue, und andere heimsen oft noch dafür die Lorbeeren ein. Erst als ich anfing auf zu hören mit: Monika macht schon, ...